Dresden

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Historische Altstadt

Zwinger

Der Zwinger gehört zu den schönsten Bauwerken des Barock in Deutschland. Er entstand Anfang des 18. Jahrhunderts unter der Leitung des Architekten Matthäus Daniel Pöppelmann. Figuren und Schmuck stammen aus der Werkstatt des Bildhauers Balthasar Permoser. Die prächtige Anlage diente als Kulisse für die großartigen Feste des sächsischen Hofes.
Mitte des 18. Jahrhunderts wurde an der Elbseite die Sempergalerie errichtet.
Im Zwinger: Gemäldegalerie Alte Meister, Porzellansammlung, Mathematisch-Physikalischer Salon

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Frauenkirche

Die Frauenkirche wurde 1726–43 nach Plänen von George Bähr erbaut. Mit ihrer eindrucksvollen steinernen Kuppel gehört sie zu den bedeutendsten protestantischen Kirchen des Barock in Deutschland. Das im Krieg total zerstörte Gebäude wurde 1994-2005 mit Spenden aus aller Welt wieder aufgebaut, teilweise aus Originalsteinen. In dem mit fünf Emporenebenen ausgestatteten
prachtvollen barocken Innenraum finden Gottesdienste und Konzerte statt.

Von der individuellen oder geführten Besichtigung über einen Informationsfilm bis zur Präsentation mit Orgelmusik gibt es zahlreiche Möglichkeiten, das Gotteshaus kennen zu lernen.

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Neumarkt

Nach dem Wiederaufbau der Frauenkirche werden auch die historischen Gebäude ringsherum wieder neu errichtet - mit originalgetreu nachgestalteter Barockfassade. Die engen Gassen rings um den bekannten Platz in der Dresdner Altstadt laden zum Bummeln, Einkaufen und Dinieren in historischem Flair ein.

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Semperoper

Das erste Opernhaus an dieser Stelle wurde von 1838–41 von Gottfried Semper erbaut und nach nur wenigen Jahren durch einen Brand völlig zerstört. Wiederum nach Plänen von Gottfried Semper, aber unter der Leitung seines Sohnes Manfred enstand 1871–78 das neue Haus im Stil der italienischen Hochrenaissance. Die heutige Semperoper wurde nach der Zerstörung 1945 originalgetreu wieder aufgebaut und ist seit ihrer Wiedereröffnung 1985 die Spielstätte der Sächsischen Staatsoper und der Staatskapelle Dresden.

Spielplan und Tickets

Die prachtvolle Innenausstattung des Opernhauses können Sie auch in einer Führung erleben
Preise: 10 €/Person, ermäßigt 6 €
Gruppen (max. 30 Personen) 225 € deutsch, 240 € fremdsprachig, Nachtzuschlag 15 €

Termine und Tickets für Führungen


Stallhof

umgeben von Schloss, Johanneum und dem mit 22 toskanischen Säulen
geschmückten Langen Gang, im 16. Jahrhundert Schauplatz für Reit -
turniere, gilt als ältester Turnierplatz der Welt, heute Nutzung für kulturelle
Veranstaltungen, im Dezember mittelalterlicher Weihnachtsmarkt.

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Fürstenzug

101 Meter langes Wandbild aus 25.000 Meissener Porzellanfliesen,
Darstellung der Herrscher des Hauses Wettin als Reiterzug.

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Brühlsche Terrasse

Auf Grund der herrlichen Aussicht auch „Balkon Europas“ genannt,
1739–48 auf dem Festungswall als privater Lustgarten des Grafen Brühl
angelegt, 1814 mit der breiten Treppenanlage versehen und der Öffent -
lichkeit übergeben. In den Gewölben unterhalb der Terrasse gelang
Johann Friedrich Böttger 1708 die Herstellung des ersten europäischen
Hartporzellans.

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Kreuzkirche

1765–92 im Stil des Spätbarock/Frühklassizismus errichtet, hatte bereits
drei Vorgängerbauten, größte Kirche und größter Konzertraum der
Stadt, Heimstatt des Dresdner Kreuzchors, samstags 18 Uhr (im Winter
17 Uhr) Vesper mit dem Kreuzchor oder einem anderen Ensemble.

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Kathedrale

1738–54 von Chiaveri als katholische Hofkirche im Barockstil errichtet,
größter Kirchenbau Sachsens, seit 1980 Kathedrale des Bistums Dresden-
Meißen, kostbare Innenausstattung mit Rokokokanzel von Permoser,
Altargemälde von Mengs und Silbermann-Orgel, Gruft mit den Sarkophagen
der Wettiner und in einem Gefäß das Herz August des Starken.
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Besichtigungen Mo, Di 9-18 Uhr
                      Mi, Do 9-17 Uhr
                      Fr  13-17 Uhr
                      Sa 10-17 Uhr
                      So 12-16 Uhr

Orgelspiel        Mi, Sa 11:30-12 Uhr

www.kathedrale-dresden.de
Tel. +49 351 4844712
Fax +49 351 4844812
info@kathedrale-dresden.de


 

Kunstakademie mit Kunsthalle

im Stil der Neorenaissance 1891–94 auf der Brühlschen Terrasse
errichtet, auffallend die große Glaskuppel mit dem Bronzeengel, Sitz
der Hochschule für Bildende Künste. In der dazugehörigen Kunsthalle
werden u. a. wechselnde Expositionen moderner Kunst gezeigt.

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Albertinum

1884–87 auf den Grundmauern des ehemaligen Zeughauses als
Museums- und Archivbau errichtet, nach der Flutkatastrophe 2002
Sanierung und Einbau einer spektakulären Schwebekonstruktion für
hochwassersichere Depots über dem Innenhof. Im Gebäude: Galerie
Neue Meister, Skulpturensammlung.

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Neue Synagoge

2001 errichtet am Ort der 1938 zerstörten Sempersynagoge, würfelförmiger
Bau mit stufenweiser Drehung in die Gebetsrichtung Osten,
am Eingangstor der goldene Davidstern als einziges gerettetes Original -
stück der Sempersynagoge. Führungen nach Anmeldung möglich:
Tel. +49 (0)351 6560710

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Yenidze

1907 im neoorientalischen Baustil mit kunstvoll gestalteter, farbiger
Glaskuppel errichtetes Tabakkontor, beherbergt heute neben Büroräumen
ein Restaurant, unter der Glaskuppel finden Märchenlesungen statt.

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